Die Ausstellung in der Schule.

24 Tafeln mit realen, anonym geteilten Erfahrungen. Als Gesprächsöffner für Klassen, Projekttage oder Projektwochen. Ob Aula, Atrium, Flur oder Klassenraum: Wie die Tafeln gezeigt werden, entscheidet jede Schule selbst. Nylonfaden und Pinnnadeln liegen bei. Die Bilder zeigen, wie unterschiedlich Schulen das lösen.

Auch beim Rahmenprogramm gibt es keine Vorgaben: Manche Schulen starten mit einer großen Auftaktveranstaltung, andere behandeln die Ausstellung nur mit einzelnen Klassen. Und manchmal bildet sich zunächst das Kollegium selbst weiter.

„In der Schulgemeinde hat die Ausstellung zu so guten, intensiven und wichtigen Gesprächen mit allen Klassen und Kursen geführt [...]. Eine Schülerin hat wortwörtlich geäußert, dass ihr die Ausstellung ‚die Augen geöffnet‘ habe und ich finde, das ist ein riesiges Kompliment und trifft den Kern – was ihr nicht seht, wird nun sichtbar.“
Lehrkraft, Mariengymnasium Essen-Werden

Peer-Education

Manche Schulen gehen einen Schritt weiter: Schüler:innen führen nach einem Workshop selbst als Peer-Guides durch die Ausstellung und moderieren die Gespräche ihrer Mitschüler:innen.

Material

Von Lehrkräften für Lehrkräfte: eine wachsende Sammlung von Materialien, die an Schulen entstanden sind und weitergegeben werden. Damit niemand auf einem leeren Blatt startet.

„Auch das von den anderen Schulen bereitgestellte Material war eine tolle Hilfe!“
Lehrkraft, Mariengymnasium Jever